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Körperkontakt, Bindung und Kinderschutz.
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Körperkontakt zu Kindern und Jugendlichen: Bindungsaspekte und Lerntheorie unter Berücksichtigung des Kinderschutzes

Der Kontakt zu Kindern und auch Jugendlichen erfordert auch eine körperliche Komponente, damit die Kinder gesund aufwachsen und sich entwickeln können. Studien belegen eindeutig, dass Kinder, die keinen oder nur sehr wenig Körperkontakt bekommen Entwicklungsverzögerungen und Verhaltensstörungen zeigen.

Prinzipiell gilt, umso jünger die Kinder, desto bedeutungsvoller zeigt sich der Körperkontakt.
Aber dies birgt auch eine Gefahr, denn leider gibt es auch Täter*innen, die diesen Weg nutzen, um Kinder gefügig zu machen und beispielsweise Spiel, Nähe und Missbrauch verschwimmen zu lassen.

Wie kann also natürlicher Körperkontakt dennoch möglich sein und was müssen wir beachten. Mit hilfreichen Tipps und Regeln können wir uns mehr Klarheit und Sicherheit verschaffen.

In dieser Veranstaltung erarbeiten wir mit Ihnen:

  • fachliche Grundlagen und Hintergründe zur Bedeutung und neuronalen Auswirkung von Körperkontakt
  • Entwicklungs- und Lerntheoretische Auswirkungen
  • Körperkontakt und Partizipation
  • Körperkontakt und Kinderschutz



Gemeinsam mit den Teilnehmenden erarbeiten wir konkrete  Verhaltens- und Schutzmaßnahmen , unter denen Körperkontakt zu Kindern als auch zu Jugendlichen möglich ist.
Dies bezieht sich auf Kontexte wie Kindergärten und Tagespflege als auch für Jugendhilfeeinrichtungen.

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Catharina Hübner • Diplom Psychologin, systemische Therapeutin • Impressum   Datenschutz