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Fremdunterbringung bindungsorientiert.
1.12

Fremdunterbringung unter bindungstheoretischen Aspekten

Die Herausnahme eines Kindes oder Jugendlichen aus der vertrauten Situation und eine Fremdunterbringung ist in der Regel für alle Beteiligen eine Extremsituation mit hohem Stress.
Aber es gibt große Unterschiede, wie die Herausnahme erlebt wird und dieses WIE hat maßgebliche Auswirkungen auf den Fallverlauf nach der Herausnahme. Gelingt die Herausmahme nur unter schwierigsten Bedingungen können Traumatisierungsfolgen bei den Kindern / Jugendlichen als auch bei den Herkunftsfamilien entstehen. Wir müssen uns bewußt darüber sein, dass wir von Seiten der Jugendhilfe für diese Verläufe und damit auch für diese zusätzlichen Schädigungen verantwortlich sind. Das is keine gute Nachricht, aber es gibt eine Reihe von Aspekten, die wir beachten und in diesem Vorgang wissen können und sollten.

Diese zweitägige Veranstaltung kann sowohl für Mitarbeitende des ASD als auch PKD und für Pflegeeltern gebucht werden.
Wir beschäftigen uns inhaltlich mit folgenden Themen:

  • Was passiert bei der Herausnahme eines Kindes bzw. Jugendlichen? Bindungs- und Traumatheoretische Erkenntnisse
  • Aktivierung des Paniksystems und die Folgen
  • Schlußfolgerungen der Bindungs- und Traumatheorie
  • Allparteiliche Perspektive
  • Hilfreiche Tipps für jede Herausnahmesituation
  • Herausnahme anders udn nachhaltig gedacht
  • Gute Beispiele aus der Jugendhilfe

Das Ziel der Veranstaltung ist es, mit Ihnen gemeinsam konkrete Möglichkeiten und Handlungsempfehlungen zu erarbeiten, die Sie im Anschluß direkt in die Praxis umsetzen können.

Setzen Sie sich gerne mit uns in Verbindung, so dass wir Ihre Anliegen und Themen zu einer gelungenen Fortbildung gestalten können.

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Catharina Hübner • Diplom Psychologin, systemische Therapeutin • Impressum   Datenschutz