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Belastung und Resilienz in der Sozialen Arbeit.
1.13

Fachthema: Langfristige Belastungen und mögliche Resilienzen für Mitarbeitende in der Sozialen Arbeit

In Supervision und Coaching werden sie manchmal sichtbar: die Belastungen derer, die für die anderen sorgen. Das ist bei dieser Art von Arbeit nun nicht überraschend und schon in den 70 zigern recht gut beschrieben. Überraschend ist jedoch, wie wenige der Betroffenen sich dennoch aktiv Hilfe suchen bzw. annehmen, obwohl sie doch aus ihrer Arbeit nur zu gut wissen, dass dies häufig der richtige Weg ist und die Belastung vermindern kann.
Gerade bei jungen Absolventinnen erleben wir in der Fachberatung udn Supervision als auch in Fortbildungen oftmals eine übersteigerte Selbstwirksamkeit sowie Aussagen, die den Hinweis auf eine Überzeugung der eigenen Unverwundbarkeit ihrer Person geben. Ältere Kollegen*innen leiden hingegen oftmals under dem Druck der von inneren und auch von außen angetragenen Erwartung, dass sie als erfahrene Fachkraft nicht von Fallfragestellungen belastet sein können. 

  • Woher kommen diese Perfektionsansätze, Konkurrenz und übersteigerte Selbstbilder als Helfende*r?
  • Wie kann das Klima von Konkurrenz zu Offenheit und Fachlichkeit gewandelt werden,
  • so dass Fallanliegen offen eingebracht und bearbeitet werden können?

Wir möchten uns mit dem Selbst- und Fremdbild von Sozialer Arbeit beschäftigen und bei guten Vorbildern fragen, was sie bewegt und was Ihnen geholfen hat, sich Unterstützung zu suchen.
Zudem haben wir ein spezielles Beratungsangebot für Fachkräfte der Sozialen Arbeit entwickelt, das vornehmlich auf Störungen innerhalb des Arbeitsspektrums ausgerichtet ist.

Sprechen Sie uns gerne an.