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Belastung und Resilienz in der Sozialen Arbeit.
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Fachthema: Langfristige Belastungen und mögliche Resilienzen für Mitarbeitende in der Sozialen Arbeit

In Supervision und Coaching wird es manchmal sichtbar: die Belastungen derer, die für die anderen sorgen. Das ist bei dieser Art von Arbeit nun nicht überraschend und schon in den 70gern recht gut beschrieben. Überraschend ist jedoch, wie wenige der Betroffenen sich dennoch aktiv Hilfe suchen bzw. annehmen, obwohl sie doch aus ihrer Arbeit nur zu gut wissen, dass dies häufig der richtige Weg ist und die Belastung vermindern kann.

Wer ist von Überlastung betroffen?

Gerade bei jungen Absolvent*innen erleben wir in der Fachberatung und Supervision als auch in Fortbildungen oftmals eine Art der übersteigerten Motivation und Selbstwirksamkeit. Dies äußert sich in Aussagen und Hinweisen Hinweis die die Überzeugung der eigenen Unverwundbarkeit ihrer Person widerspiegeln. Ebenso den Anspruch wissen zu müssen, was die   Klient*innen für Schwierigkeiten haben und wie es zu lösen sei. Diese hohe Einschätzung von den eigenen Kompetenzen und auch der eigenen Rolle kann dazu führen, sich keine Unterstützung zu holen, sondern auch kleine oder größere Fehlschläge umzdeuten und vor allem, ihnen keine Beachtung zu geben.

Ältere Kollegen*innen leiden hingegen oftmals unter dem Druck der von ihnen selbst als auch von außen angetragenen Erwartung, dass sie als erfahrene Fachkraft nicht von Fallfragestellungen belastet sein können und zudem alles wissen müssten. Desweiteren wiegt natürlich die jahrelange Belastung der Sozialen Arbeit bei vielen.

Wir möchten uns mit dem Selbst- und Fremdbild von Sozialer Arbeit beschäftigen und bei guten Vorbildern fragen, was sie bewegt und was Ihnen geholfen hat, sich Unterstützung zu suchen.
Zudem haben wir ein spezielles Beratungsangebot für Fachkräfte der Sozialen Arbeit entwickelt, das vornehmlich auf Störungen innerhalb des Arbeitsspektrums ausgerichtet ist.

Sprechen Sie uns gerne an.